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Nun kanns wachsen auf dem Olympiagelände in London: der letzte von 4000 Bäumen wurde dieser Tage gepflanzt. Entlang der Themse sind verschiedene Grünanlagen entstanden auf einer Fläche von 2,5 Quadratkilometer, die über die olmpischen Spiele hinaus bestehen bleiben.
Bild: Olympiastadion im Bau, 20120 / wikipedia
In den letzten Jahren hat sich bei der Bekämpfung von Milben der Einsatz mit natürlichen Gegenspielern, den Raubmilben, in den Schweizer Rebbergen durchgesetzt. Das sensible Gleichgewicht ist jedoch durch Klimawandel und neue Schädlinge gefährdet.
Bild: Kopf einer Raubmilbe mit Greifwerkzeugen / Kalumet
Wer Zeit und Freude am Gestalten hat, kann sich eigene Briefmarken basteln. WebStamps können Sie selber in beliebiger Portohöhe mit Fotos, Logos und Zeichnungen Ihrer Wahl bebildern. Ein weiterer Vorteil: Pakete, die mit WebStamps frankiert sind, kosten 1 Franken weniger (bis 5 kg).
Verrückt, was Lichterketten und Lichtskulpturen an Strom fressen: allein in den fünf bis sechs Wochen vor Weihnachten wird durch die zusätzlichen Lichter in privaten Haushalten soviel Strom verbraucht wie in einer Kleinstadt (10'000 Haushalte) im ganzen Jahr, nämlich 40'000'000 Kilowattstunden Strom! Muss das sein?
Bild: Rentier mit LED-Lämpchen. Schön stromsparend!/pd
Für Berufsleute der Grünen Branche - Gärtnerinnen, Bauern u.a. - besteht die Möglichkeit (beinahe) weltweit Praktika zu absolvieren. Auslanderfahrungen sind wertvoll, geben Einblick in andere Arbeitsweisen und Kulturen. Also, nix wie weg - es gibt noch freie Plätze!
Bild: Kiwachiiki
Forscherinnen und Forscher des Royal Botanic Gardens Kew haben festgestellt, dass in Grossbritannien invasive einheimische Pflanzen die Biodiversität weit mehr gefährden als eingeführte Pflanzen – sogenannte Alien Plants wie der Japanische Staudenknöterich, die Kandadische Goldrute und andere.
Bild: Adlerfarn (Pteridium aquilinum) / Adelaarsvaren planten
In einem mehrjährigen Versuch wurde von einem Team der Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon (ART) untersucht, wie sich die landwirtschaftliche Bodenbearbeitung auf die Regenwürmer auswirkt. Dabei hat sich gezeigt, dass sich eine reduzierte Bodenbearbeitung im Frühjahr und im Herbst positiv auswirkt auf die Anzahl Würmer im Boden.
Bild: Dodo-Bird
Notwendige Sanierungen der vor 70 Jahren erstellten Anlage der Stadtgärtnerei machen Erneuerungen von Gebäuden und Gewächshäusern notwendig. Der Zürcher Stadtrat hat dafür einen Kredit von 13.5 Mio. Franken gesprochen.
„Die Blumen der Frauen“ ist das neue Buch des Autors und Gartenkolumnisten der NZZ, Andreas Honegger. Es geht darin um die Symbolik der Blumen. Die Buchpräsentation findet am Samstag, 12. November 2011 im Garten-Center Meier in Dürnten statt (11 Uhr).
Zum zweiten Mal findet in Hörhausen/TG der Tag der Nuss statt. An diesem Tag dreht sich alles um die Nuss: Sorten-Degustationen, Führungen durch die Nussbaumschule, Referate, Ausstellung, Spezialitätenmarkt und natürlich Festbeiz mit Musik. Wer das letzte Jahr da war, weiss: zeitig hinfahren lohnt sich.
Bild: Boca Dorada