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Pflanzen

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Der Winter ist grau, kalt und trist. Im Garten gibt es wenig zu tun und schon gar nichts zu sehen und der Blick nach draussen fördert nur den „Winter-Blues“, oder? Nicht unbedingt! Denn auch in den dunklen Monaten kann Farbe vor und auch hinters Haus gebracht werden.

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Sechs bis acht Wochen dauert es, bis aus der dicken Amarylliszwiebel Stiel, Blätter und schliesslich die imposanten Blüten gewachsen sind. Das mag lange klingen, tatsächlich ist es für das Pflanzenreich aber eine beeindruckend schnelle Leistung, die jeden Tag Hinschauen und Staunen lässt.

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Orchideen und Orchideengewächse (Orchidaceae) gibt es in den verschiedensten Farben, Formen und Grössen fast auf der ganzen Welt. Forscher schätzen ihre Vielfalt auf bis zu 30.000 Arten.

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Der Klimawandel stellt andere Anforderungen an Gärten und die Gartennutzung. Mit den veränderten Standortbedingungen braucht es auch andere Pflanzen.

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Noch sind viele Bäume grün, aber die Temperaturen sind gefallen und der Herbst liegt vor allem morgens spürbar in der frischen Luft. Spinnweben zeigen sich, die sommerblühenden Stauden werden fahler in der Farbe, Dahlien drehen nochmal auf und solche mit schweren Blüten müssen gestützt werden.

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Während der Erntesaison können Gemüsegärtner mit Stolz reiche Körbe mit geernteten Produkten ihr Eigen nennen. In der Vergangenheit, als der Transport von Obst und Gemüse in die ganze Welt noch nicht üblich war, mussten die Menschen Wege finden, die heimische Ernte für die knappen Wintermonate zu konservieren.

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(GMH) Schlaue Bauern ernten längst Süsskartoffeln auf deutschen Äckern. Denn für immer mehr Menschen sind die gesunden Sattmacher ein fester Bestandteil der Ernährung geworden. Die Knollen lassen sich vielseitig verarbeiten und schmecken mit ihrer süsslichen Note nicht nur Kindern.

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Orchideen gehören weltweit zu den beliebtesten Blumen. Manch einer bezeichnet sie sogar als die Königinnen des Pflanzenreichs.

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Gräser werden in der heutigen Gartengestaltung sehr vielseitig eingesetzt. Ob exklusiv und solitär, in Kombination mit anderen Stauden als Strukturpflanzen, für pflegeleichte Baumscheiben im Vorgarten oder als Bodendecker auf Flächen, die keinen Rasenmäher brauchen. Sogar als Kübelpflanzen gewinnen sie Boden und machen eine gute Figur.

Bildnachweis: GMH/Erich Luer

(GMH/BdS) Nach dem Frühsommer lässt der Flor in vielen Gärten nach und es fehlt nicht nur Farbe, sondern auch Futter für Bienen und andere Insekten. Dabei gibt es viele Stauden, die bis weit in den Herbst blühen und Leben in die Beete holen.

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England ist für seine Gartenkultur weit über die Landesgrenzen hinaus berühmt. Viele Gartenliebhaber vom Kontinent pilgern zu britischen Gartenzielen in den verschiedenen Landesteilen, versuchen Eintrittskarten zu den grossen Shows in Chelsea oder Hampton Court zu ergattern und kommen beglückt, voller neuer Gartenideen und inspiriert zurück.

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Jeder Garten mit lebendigen Pflanzen ist im Jahreslauf ständig in Veränderung. Vom ersten, zaghaften Austrieb im Frühjahr bis zum Blattfall im späten Herbst gibt es viel zu tun und zu erleben.

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Bei Krokussen denken die meisten Menschen wie automatisch an den Frühling, tatsächlich gibt es aber auch Varianten, die im Herbst blühen – darunter der wohl berühmteste Krokus der Welt: der Safran-Krokus!

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Oftmals liegt die Hauptfrage beim Klimawandel, welche neuen Stauden bei uns wachsen werden, wenn die Temperaturen steigen. Die Frage, welche Stauden im Garten verschwinden im Zuge des Klimawandels in unserem Breitengrad, ist weniger präsent.

Bildnachweis: GMH/FGJ

(GMH/FGJ) Jede Blüte zählt: Auch auf kleinstem Raum, wie im Balkonkasten, in einem bepflanzten Korb auf dem Terrassentisch oder in einem Kübel vor der Eingangstür, lässt sich eine Oase für Insekten schaffen.  Wichtig ist, die richtigen Pflanzen auszuwählen. Denn nicht jede Blüte bietet Bienen und Co. wertvolle Nahrung in Form von Pollen und Nektar.

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Stauden, die Trockenheit gut vertragen, sind ideal für Gärten in Regionen mit wenig Niederschlag oder für Bereiche, in denen Wasser sparsam eingesetzt werden sollte.

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Einen Rasen, der gleichmässig dicht und gepflegt ist, den wünschen sich wohl die meisten Gartenbesitzer. Gerade jetzt nach den Wintermonaten sieht die Realität allerdings vielerorts deutlich anders aus.

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Es bleibt ein komischer Winter, zu warm und zu nass. Vielen Hobbygärtnerinnen und -gärtnern kribbelt es schon in den Fingern und sie würden am liebsten das Frühjahr einläuten und in die Beete steigen. Auch wenn die Zwiebelblumen schon kräftig treiben, appellieren wir doch noch etwas zur Besonnenheit.

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Ach, wäre doch schon April: fröhliches Vogelgezwitscher im blühenden Kirschbaum, süsse Blütendüfte durchziehen den Garten und die Sonne kitzelt auf der Nase! Diese Sehnsucht verspüren gerade viele Menschen, die die Dunkelheit und das Grau des Winters leid sind. Alles scheint still und starr. Aber dieser Eindruck trügt …

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Zugegeben, Vanda-Orchideen stellen schon einige Ansprüche an ihre Besitzer und sind bei weitem nicht so unkompliziert wie beispielsweise Phalaenopsis. Dennoch werden sie als Zimmerpflanzen immer beliebter. Der Grund ist offensichtlich: ihre exotische Erscheinung und die beeindruckende Blütenpracht. Sie sind das etwas Mehr an Pflegeaufwand definitiv wert.