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Pflanzen

Bild BGL

Das Wort "Biodiversität" ist seit einigen Jahren in aller Munde: Es beschreibt die Vielfalt der Ökosysteme, die Artenvielfalt sowie die Vielfalt innerhalb dieser Arten (genetische Vielfalt). So wird Biodiversität auch häufig als biologische Vielfalt bezeichnet – und genau diese geht weltweit stark zurück. Das zeigt sich hierzulande zum Beispiel an einem massiven Insektensterben sowie dem steten Rückgang der Vogelpopulation.

Photo by Karolina Grabowska from Pexels

Der Trend unverarbeitete Gewürze in der Küche einzusetzen führt dazu, dass sich manche Person mit grünem Daumen fragt, ob man das nicht aussähen oder auspflanzen könnte. So erging es mir, als ich die Rhizome des Bio Kurkuma in den Händen hielt.

Foto: Forever

"Totgesagte leben länger" lautet ein Sprichwort. Tatsächlich wird der Buchsbaum in deutschen Gärten seit mehreren Jahren totgesagt und tatsächlich ist er auch an vielen Stellen dem Buchsbaumzünsler zum Opfer gefallen.

Foto: fluwel.de

Sie wird Gartenamaryllis oder auch Hakenlilie genannt, dabei ist die Crinum powellii mit der ersten nur entfernt und mit der anderen überhaupt nicht verwandt. Tatsächlich ist sie eine Kreuzung zweier Crinum-Arten aus Südafrika: Der Crinum bulbispermum, auch als Rosa-Hakenlilie bekannt, und der Crinum moorei, also der Busch-Hakenlilie.

Bild TulpenZeit/ibulb

Es wirkt, als wäre jemand mit einem Baukasten spielerisch ans Werk gegangen: Geometrische Formen, klare Linien, einfarbige Flächen und grafische Drucke bestimmen das Bild. Bei der Farbauswahl ist man alles andere als zurückhaltend. Neben weicheren Pastellschattierungen sind es vor allem kräftige Töne wie Gelb, Orange, Terra, Blau und Violett, die vorherrschen.

Bildnachweis: GMH/Erich Luer

Sie begann ihre Karriere als Heilpflanze – heute folgt ein Laufsteg-Auftritt auf den anderen: Die Schafgarbe gehört zu den Stars der Gartenszene und wurde nun völlig zu Recht zur "Staude des Jahres 2021" gekürt.

Bild Helix

Der Winter ist eine gute Zeit, sich einmal ausgiebig und intensiv mit dem eigenen Garten zu beschäftigen und gegebenenfalls Veränderungen für den kommenden Frühling zu planen. Jetzt, da die meisten Sträucher kein Laub tragen, wird beispielsweise besonders deutlich, wo die kahlen Stellen sind und man anstatt auf sattes Grün auf nackten Boden schaut. Auch fällt nun sofort ins Auge, wo bei abschüssigem Gelände Erdreich vom Regen weggespült wurde und sich unschöne Rillen gebildet haben …

Bild garten.ch: Mehr Natur im Garten

Auch 2021 werden die Leute in Folge der COVID-Massnahmen wieder mehr Zeit in den heimischen Gärten, Terrassen und Balkonen verbringen. Da der Wohnraum gerade bei Familien in der Regel gut genutzt ist, steigt das Bedürfnis die Räume und Flächen an der frischen Luft ebenfalls ins Alltagsleben einzubeziehen. Viele Gartentrends für 2021 sind daher in diesem Zusammenhang zu sehen. 

Bild garten.ch: Akku-Schrauber mit Erdbohrer

Viele Blumenzwiebeln von Frühjahrsblühern wie Tulpen, Narzissen, Hyazinthen, Krokusse, Winterlinge, Schneeglöckchen, etc. lassen sich auch spät im Jahr pflanzen.

Bild elegrass

Alles hat seine Zeit und auch der Garten hat seine Moden, manche davon dauern länger. Mit der Jahrtausendwende ist im Garten das Zeitalter der Gräser angebrochen. Vor über 60 Jahren vom Staudengrossmeister Karl Foerster im Zusammenhang mit Farnen ins Gespräch gebracht, dauerte es noch dreissig Jahre, bis sich die Gräser als systemstabilisierende Pflanzengruppe – gekonnt in Szene gesetzt von grossen Gartendesignern – in perfekt natürlich gestalteten Gärten etablierten.

Bild elegrass

Wer sich einmal etwas näher mit Gräsern beschäftigt, wird staunen, wie vielfältig das Sortiment ist – es reicht von bodendeckenden Kissen bis zu imposanten Sorten, die sich mit hohen fedrigen Rispen schmücken. Kein Wunder, dass Gräser bei der Gartengestaltung immer beliebter werden. Viele Gartenbesitzer setzen sie aber nicht nur aus optischen, sondern auch aus ganz praktischen Gründen ein.

Bild fluwel.de

Das Grab von Familienangehörigen oder Freunden zu pflegen und durch das Jahr mit attraktiven Pflanzen zu einem freundlichen und friedlichen Ort zu machen, ist für viele eine Herzensangelegenheit. Doch die Zeit für diese Aufgabe ist häufig knapp, meist die Anfahrt weit.

Foto: elegrass

Gräser bilden die erfolgreichste Pflanzengruppe auf unserem Planeten. Die enorm anpassungsfähigen Gewächse sind in fast jedem Lebensraum anzutreffen und bringen grosse Mengen von Samen hervor, die sich hauptsächlich durch Wind verbreiten.

Bild GPP/ladyslipper.de

Frauenschuh-Orchideen (Cypripedium-Hybriden) sind noch Exoten im Pflanzenhandel und auch in den Privatgärten entdeckt man sie eher selten. Dabei sehen die zarten Stauden nicht nur aussergewöhnlich aus, sondern sind zudem auch noch winterhart – selbst bei minus 25 Grad Celsius brauchen sie keinen zusätzlichen Schutz.

Bild garten.ch: Dahlie im Spätsommer

Die Dahlie ist hierzulande ohne Zweifel die beliebteste Sommerblüherin. Mit ihrer Vielzahl an imposanten Blütenköpfen, den intensiven Farben und der langen Blütezeit überzeugt sie Jahr für Jahr auf Neue.

Bild Ed. Züblin AG - Tom Philippi

Mehr als 400.000 Menschen in der Europäischen Union sterben jährlich an den Folgen von Luftverschmutzung. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA), der jüngst in Kopenhagen veröffentlicht wurde. Vor allem die Feinstaubbelastung in den Ballungszentren hat in den letzten Jahren dramatische Ausmasse angenommen. In vielen Städten werden die Grenzwerte für die kleinen Partikel – 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft im Tagesdurchschnitt – regelmässig überschritten.

Foto fluwel.de: Wie die beliebten Zuckerstangen aus Amerika zeigt sich die Oxalis versicolor in weiss mit roten Streifen und verbreitet während der Adventszeit festliche Stimmung

Die meisten Bäume und Sträucher werfen im Herbst ihre Blätter ab und legen den Winter über eine Vegetationsruhe ein. Der Grossteil der Stauden, Gräser und Zwiebelblumen zieht sich rechtzeitig in die Erde zurück und wartet dort auf den Frühling.

Bildnachweis: GMH/Bettina Banse

Faszinierendes Design: Können Pflanzen rechnen? Die Mathematik ist im Pflanzenreich allgegenwärtig. Strukturen, die wir vor allem ästhetisch ansprechend finden, sind für die Pflanzen Teil ihrer Überlebensstrategie.

Foto BGL

Wenn die Sonne im Sommer heiss vom Himmel brennt und die Luft flimmert, hält man sich am liebsten im Schatten auf. Dort ist es deutlich kühler und angenehmer, man kommt weniger ins Schwitzen und auch die Gefahr für einen Sonnenbrand ist geringer.

Foto BGL

Im Sommer zeigt sich der Klimawandel vor allem durch höhere Durchschnittstemperaturen, längere Trockenphasen und eine insgesamt geringere Luftfeuchtigkeit. Besonders in den hochverdichteten Innenstädten sowie den Gewerbe- und Industriegebieten staut sich während der warmen Monate des Jahres die Hitze, die asphaltierten Flächen heizen sich auf, die Luft flimmert …