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Pflanzen

Bildnachweis: GMH/Bettina Banse

(GMH/BdS) Wer Pflanzen mit Persönlichkeit liebt, der kommt an der Staude des Jahres 2023 nicht vorbei! Schon der deutsche Name „Indianernessel“ deutet an, was die botanische Gattung Monarda unverwechselbar macht.

Bild fluwel.de

Im Herbst beginnt die Pflanzzeit für Zwiebelblumen und die Nachfrage nach Tulpen, Muscari und Krokussen läuft bereits auf Hochtouren.

Bild GPP

Das Badezimmer gehört zwar nicht zu den Orten, an denen wir uns täglich mehrere Stunden aufhalten, dennoch ist es einer der wichtigsten Räume im Haus.

Bild garten.ch Herbstblüher, Fetthenne

(GMH/FGJ) Flammendes Orange, strahlendes Gelb, samtiges Violett: Viele Balkonpflanzen, Stauden und Gräser zeigen sich im Spätsommer von ihrer schönsten Seite und verführen mit leuchtenden Farben und attraktiven Formen. Es lohnt sich also, Pflanzen für den Herbst zu kaufen und mit ihnen die Outdoor-Oase zu verschönern. Mit der richtigen Pflege und Pflanzenauswahl blüht und grünt es in Beeten und Töpfen bis zum ersten Frost - und darüber hinaus.

Bild garten.ch: Formgehölze

Es gibt verschiedene Gründe im Sommer im Garten Gehölze zu schneiden: Absterbende Pflanzen in Folge grosser Trockenheit, Notrodungen, Rückschnitt bei Bäumen und Sträuchern, die in den Verkehrsraum ragen und schlussendlich der Sommerschnitt beim Obst

Bild BGL

Blattläuse, Raupen, Spinnmilben, Schnecken, Mehltau … gerade in den warmen Sommermonaten machen sich Schädlinge gern im Garten breit und vielen Pflanzen das Leben schwer. Da greift manch Gartenbesitzer in seiner Verzweiflung schnell zur chemischen Keule.

Bildnachweis: GMH/Bettina Banse

Was Knallfarben können, lässt sich in einem Wort zusammenfassen: Wow!!!

Foto: GPP

Orchideen sind echte Juwelen der Natur, die in fast jeder Klimaregion der Erde zu finden sind. Seit Jahrtausenden haben die Menschen weltweit eine intensive Beziehung zu diesen botanischen Schätzen.

Pixabay.com ©  wz-digital-photography CCO Public Domain

Längst haben wir mitbekommen, dass der Klimawandel kein abstraktes Phänomen ist, sondern unsere Umwelt merklich beeinflusst. Um ihm entgegenzuwirken, achten bereits zahlreiche Menschen auf einen klimafreundlichen Alltag.

Bildnachweis GMH/Bettina Banse

(GMH/BdS) Wie die Stauden selbst, spriessen in den letzten Jahren Gartenseminare, Liebhabergruppen auf Socialmedia-Plattformen, Urban Gardening-Aktivitäten und Begrünungsinitiativen hör- und sehbar hervor. Stauden liegen im Trend für Lebenslust und Umweltbewusstsein.

Foto: BGL

An den meisten laufen wir eilig vorbei, aber an manchen bleiben wir stehen: Denn auch Firmengärten oder Gewerbegrün – wie die Fachleute diese Gärten nennen – können tatsächlich schön sein. Gerade jetzt im Herbst zeigen sich manche von ihrer besten Seite. Diese Gärten um Bürogebäude herum, aber auch um öffentliche Bauten wie Rathäuser, in Gewerbegebieten, um Einkaufscenter oder Wohnanlagen müssen funktional sein und robust. Schliesslich sind sie Abstandsgrün zu Verkehrswegen und Parkplätzen.

GMH/Bettina Banse

(GMH/BdS) Es wogt. Es brandet. Es begeistert. Umspielt in sanften Wellen höhere Stauden und dazwischen drapierte markante Steine, umschmeichelt Bäume und Sträucher, kaschiert Beetränder und ergiesst sich in eleganten Kaskaden über Treppenaufgänge und aus Pflanzgefässen. Es ist Ruhe und Bewegung in einem. Es ist – erstaunlich unbekannt: Hakonechloa, das Japanische Berggras.

Bild fluwel.de

Viele Frühlingsblumen sind laut. Tulpen beispielsweise ziehen in jedem Beet die Aufmerksamkeit auf sich. Auch Narzissen fallen meist schon von Weitem ins Auge, vor allem die sonnig-gelben Sorten. Selbst kleinere Zwiebelgewächse wie Winterlinge leuchten geradezu, während sich der Frühjahrshimmel noch gräulich-trüb zeigt.

Bild GARDENA

Die smarten GARDENA Mähroboter rüsten sich für die Zukunft. Die neue LONA-Technologie eröffnet dem Nutzer ab der Saison 2022 eine Fülle von Möglichkeiten – mit GPS-gestützter Navigation, individuellem Zonen-Management und Positionsbestimmung in Echtzeit in der smart App.

Bild Hauert Manna: Um den Rasen vor Erkrankungen wie Schneeschimmel zu bewahren,  sollte man regelmäflig sämtliches Herbstlaub von der Fläche entfernen. Denn unter nassen Blättern werden die Gräser nicht gut belüftet und bekommen nur wenig Sonnenlicht.

Waren die letzten Sommer deutlich zu trocken, konnte man sich in diesem Jahr in den meisten Regionen nicht über mangelnden Regen beklagen. Auch die Rekordtemperaturen der jüngeren Vergangenheit wurden bei weitem nicht erreicht.

Bildnachweis: GMH/Bettina Banse

Fedrige Silberköpfchen und imposante Paukenschlägel, glänzende Beeren, zarte Ähren und manch bizarren Sonderling – auch in Sachen Fruchtstände bietet das Staudenreich allerlei Staunenswertes.

Bildnachweis: GMH/GBV

(GMH/GBV) Wer wenig Zeit hat und trotzdem einen gepflegten Gehölzgarten geniessen möchte, sollte auf natürlich schöne Arten und Sorten setzen. Sie sind einfach in der Pflege, denn ihre ansprechende Wuchsform bleibt nach dem Kauf in der Gartenbaumschule auch ohne grosses Zutun erhalten.

Bildnachweis: GMH/Bettina Banse

Blausternbusch - von dieser Staude hören viele Gartenfans vermutlich zum ersten Mal. Doch wer einmal ihre Bekanntschaft gemacht hat, wird sie sich merken.

Foto: BGL/Arboretum Härle

Individualisierung findet auch im Garten statt: "Pflanzen sind die Markenzeichen eines guten Landschaftsgärtners". Interview mit Michael Dreisvogt, Leiter das Arboretum Härle in Bonn-Oberkassel.

Bild elegrass

Je nachdem, welche Gartenkultur man sich ansieht, spielen Farben und Strukturen eine unterschiedliche Rolle. In architektonischen Gärten kommen kaum üppige Blüten vor und wenn, dann in sehr dezenten Farben, oft in Weiss.