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Pflanzen

Bild GARDENA

Die smarten GARDENA Mähroboter rüsten sich für die Zukunft. Die neue LONA-Technologie eröffnet dem Nutzer ab der Saison 2022 eine Fülle von Möglichkeiten – mit GPS-gestützter Navigation, individuellem Zonen-Management und Positionsbestimmung in Echtzeit in der smart App.

Bild Hauert Manna: Um den Rasen vor Erkrankungen wie Schneeschimmel zu bewahren,  sollte man regelmäflig sämtliches Herbstlaub von der Fläche entfernen. Denn unter nassen Blättern werden die Gräser nicht gut belüftet und bekommen nur wenig Sonnenlicht.

Waren die letzten Sommer deutlich zu trocken, konnte man sich in diesem Jahr in den meisten Regionen nicht über mangelnden Regen beklagen. Auch die Rekordtemperaturen der jüngeren Vergangenheit wurden bei weitem nicht erreicht.

Bildnachweis: GMH/Bettina Banse

Fedrige Silberköpfchen und imposante Paukenschlägel, glänzende Beeren, zarte Ähren und manch bizarren Sonderling – auch in Sachen Fruchtstände bietet das Staudenreich allerlei Staunenswertes.

Bildnachweis: GMH/GBV

(GMH/GBV) Wer wenig Zeit hat und trotzdem einen gepflegten Gehölzgarten geniessen möchte, sollte auf natürlich schöne Arten und Sorten setzen. Sie sind einfach in der Pflege, denn ihre ansprechende Wuchsform bleibt nach dem Kauf in der Gartenbaumschule auch ohne grosses Zutun erhalten.

Bildnachweis: GMH/Bettina Banse

Blausternbusch - von dieser Staude hören viele Gartenfans vermutlich zum ersten Mal. Doch wer einmal ihre Bekanntschaft gemacht hat, wird sie sich merken.

Foto: BGL/Arboretum Härle

Individualisierung findet auch im Garten statt: "Pflanzen sind die Markenzeichen eines guten Landschaftsgärtners". Interview mit Michael Dreisvogt, Leiter das Arboretum Härle in Bonn-Oberkassel.

Bild elegrass

Je nachdem, welche Gartenkultur man sich ansieht, spielen Farben und Strukturen eine unterschiedliche Rolle. In architektonischen Gärten kommen kaum üppige Blüten vor und wenn, dann in sehr dezenten Farben, oft in Weiss.

Bild fluwel.de

Ob im Beet oder auf Balkon und Terrasse – Begonien machen sich überall gut und blühen monatelang. Bis vor wenigen Jahren galten sie als altmodisch und wurden kaum noch gepflanzt. Nach und nach mausern sich die blütenstarken Knollengewächse aber wieder zu beliebten Sommerpflanzen – aus mehreren Gründen. Zum einen sind sie längst nicht mehr so aus der Zeit gefallen, wie noch vor wenigen Jahren.

Bild Forever

Aufrecht, farbstark und ungewöhnlich in der Form kommt die Calla, botanisch Zantedeschia, daher. Die Topfpflanze geizt weder mit Charme noch mit Extravaganz, ist schön wie eine Diva, dabei kann man bei ihr so gut wie nichts falsch machen.

Bild BGL

Das Wort "Biodiversität" ist seit einigen Jahren in aller Munde: Es beschreibt die Vielfalt der Ökosysteme, die Artenvielfalt sowie die Vielfalt innerhalb dieser Arten (genetische Vielfalt). So wird Biodiversität auch häufig als biologische Vielfalt bezeichnet – und genau diese geht weltweit stark zurück. Das zeigt sich hierzulande zum Beispiel an einem massiven Insektensterben sowie dem steten Rückgang der Vogelpopulation.

Photo by Karolina Grabowska from Pexels

Der Trend unverarbeitete Gewürze in der Küche einzusetzen führt dazu, dass sich manche Person mit grünem Daumen fragt, ob man das nicht aussähen oder auspflanzen könnte. So erging es mir, als ich die Rhizome des Bio Kurkuma in den Händen hielt.

Foto: Forever

"Totgesagte leben länger" lautet ein Sprichwort. Tatsächlich wird der Buchsbaum in deutschen Gärten seit mehreren Jahren totgesagt und tatsächlich ist er auch an vielen Stellen dem Buchsbaumzünsler zum Opfer gefallen.

Foto: fluwel.de

Sie wird Gartenamaryllis oder auch Hakenlilie genannt, dabei ist die Crinum powellii mit der ersten nur entfernt und mit der anderen überhaupt nicht verwandt. Tatsächlich ist sie eine Kreuzung zweier Crinum-Arten aus Südafrika: Der Crinum bulbispermum, auch als Rosa-Hakenlilie bekannt, und der Crinum moorei, also der Busch-Hakenlilie.

Bild TulpenZeit/ibulb

Es wirkt, als wäre jemand mit einem Baukasten spielerisch ans Werk gegangen: Geometrische Formen, klare Linien, einfarbige Flächen und grafische Drucke bestimmen das Bild. Bei der Farbauswahl ist man alles andere als zurückhaltend. Neben weicheren Pastellschattierungen sind es vor allem kräftige Töne wie Gelb, Orange, Terra, Blau und Violett, die vorherrschen.

Bildnachweis: GMH/Erich Luer

Sie begann ihre Karriere als Heilpflanze – heute folgt ein Laufsteg-Auftritt auf den anderen: Die Schafgarbe gehört zu den Stars der Gartenszene und wurde nun völlig zu Recht zur "Staude des Jahres 2021" gekürt.

Bild Helix

Der Winter ist eine gute Zeit, sich einmal ausgiebig und intensiv mit dem eigenen Garten zu beschäftigen und gegebenenfalls Veränderungen für den kommenden Frühling zu planen. Jetzt, da die meisten Sträucher kein Laub tragen, wird beispielsweise besonders deutlich, wo die kahlen Stellen sind und man anstatt auf sattes Grün auf nackten Boden schaut. Auch fällt nun sofort ins Auge, wo bei abschüssigem Gelände Erdreich vom Regen weggespült wurde und sich unschöne Rillen gebildet haben …

Bild garten.ch: Mehr Natur im Garten

Auch 2021 werden die Leute in Folge der COVID-Massnahmen wieder mehr Zeit in den heimischen Gärten, Terrassen und Balkonen verbringen. Da der Wohnraum gerade bei Familien in der Regel gut genutzt ist, steigt das Bedürfnis die Räume und Flächen an der frischen Luft ebenfalls ins Alltagsleben einzubeziehen. Viele Gartentrends für 2021 sind daher in diesem Zusammenhang zu sehen. 

Bild garten.ch: Akku-Schrauber mit Erdbohrer

Viele Blumenzwiebeln von Frühjahrsblühern wie Tulpen, Narzissen, Hyazinthen, Krokusse, Winterlinge, Schneeglöckchen, etc. lassen sich auch spät im Jahr pflanzen.

Bild elegrass

Alles hat seine Zeit und auch der Garten hat seine Moden, manche davon dauern länger. Mit der Jahrtausendwende ist im Garten das Zeitalter der Gräser angebrochen. Vor über 60 Jahren vom Staudengrossmeister Karl Foerster im Zusammenhang mit Farnen ins Gespräch gebracht, dauerte es noch dreissig Jahre, bis sich die Gräser als systemstabilisierende Pflanzengruppe – gekonnt in Szene gesetzt von grossen Gartendesignern – in perfekt natürlich gestalteten Gärten etablierten.

Bild elegrass

Wer sich einmal etwas näher mit Gräsern beschäftigt, wird staunen, wie vielfältig das Sortiment ist – es reicht von bodendeckenden Kissen bis zu imposanten Sorten, die sich mit hohen fedrigen Rispen schmücken. Kein Wunder, dass Gräser bei der Gartengestaltung immer beliebter werden. Viele Gartenbesitzer setzen sie aber nicht nur aus optischen, sondern auch aus ganz praktischen Gründen ein.