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Anthurien haben als Zimmerpflanzen keine Blühsaison. Sie zeigen ihre Hochblätter bei guter Pflege und richtigem Standort mehrere Monate lang und entwickeln immer wieder neue. Doch gerade während der Winterzeit bilden sie häufig weniger Hochblätter oder legen gar eine Blühpause ein. Der Grund: Lichtmangel und zu niedrige Temperaturen!
Die Arve – auch Zirbelkiefer (Pinus cembra) genannt – ist ein besonderer Baum aus den Alpen und wird zunehmend auch in Gärten gepflanzt. Mit ihrem angenehmen Duft, der eleganten Wuchsform und ihrem immergrünen Charakter bringt sie alpine Atmosphäre und Natürlichkeit in den Garten. Doch bevor man eine Arve pflanzt, gilt es einiges zu beachten – von der richtigen Jahreszeit bis zum Platzbedarf und der Pflege.
Das Klima ist im Herbst und Winter sehr wechselhaft. Mal scheint die Sonne, mal regnet es in Strömen und der Wind bläst kräftig. Das ist nicht gerade ideal für den Schutz ihrer Gartenmöbel.
Vorfreude ist oft die schönste Freude, sagt ein altes Sprichwort. Manchmal trifft das auch auf den Garten zu. Dann etwa, wenn sich nach dem Winter die ersten Tulpen aus der Erde kämpfen, jeden Tag ein bisschen mehr der Sonne entgegenrecken und nach und nach erahnen lassen, in welcher Farbe sie erblühen werden.
Während wir gerade den Frühling geniessen, wurden in den internationalen Modemetropolen bereits die Kollektionen für Herbst/Winter 2025/26 präsentiert. Einer der Trends der kommenden Saison: Fransen!
Lavandula angustifolia – auch als echter Lavendel bezeichnet – ist eine recht pflegeleichte Pflanze. Für den optimalen Wuchs stellt sie allerdings zwei Bedingungen: einen geeigneten Standort und die richtige Bodenbeschaffenheit.
Jüngere Statistiken zählen im Zeitraum von 1993 bis 2022 für Deutschland 74 Extremwetterereignisse mit mehr als 18.000 Todesfällen und inflationsbereinigt einen Schaden von knapp 127 Milliarden Dollar.
In den kommenden Jahren wird die Gorilla-Haltung des Zoo Zürich im Fokus der Zooaktivitäten stehen. Im unteren Zooteil, zwischen Lewa Savanne und Masoala Regenwald, wird ein neuer Lebensraum für den Westlichen Flachlandgorilla und weitere gefährdete Tierarten entstehen.
Mittlerweile sind Zecken bis in Höhenlagen von 2000 Metern über Meer anzutreffen. Besonders in Gebieten zwischen 500 und 1000 Metern über Meer hat ihre Zahl stark zugenommen.
Öffentliche Auflage BZO-Teilrevision «Baumerhalt»: Griffige Massnahme für Stadtbäume
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