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Aufhorchen lassen die kürzlich publizierten Zahlen des niederländischen statistischen Amtes über den Verbrauch von Pflanzenschutzmitteln bei der Produktion von Schnittblumen und (blühenden) Topfpflanzen. Der Verbrauch hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen, zwischen 15 und 51 Prozent.
Bild: Jina Lee, WikiCommons
Die Baumbilanz der Stadt Basel fällt positiv aus: obwohl etliche Bäume wegen hohen Alters oder Krankheit gefällt werden müssen, wurden 100 Bäme mehr gepflanzt. Welche Bäume in welchen Quartieren warum gefällt werden, kann auf www.stadtgaertnerei.bs.ch eingesehen werden.
Bild: André Karwath aka/Wiki Commons
Warum nicht die Ladefläche eines alten Dodge-Pickup mit Erde füllen und darauf Gemüse anpflanzen? Aus dieser Idee schufen drei New Yorker - Ian Cheney, Curt Ellis und Carla Fleisher - ein vielseitiges Projekt. Sie fuhren mit ihrem mobilen Gemüsegarten durch mehrere US-Staaten, besuchten Schulen und bieten ihrer Kundschaft ein exklusives Gemüseabo mit mobilem Gemüse an.
Der diesjährige Prix Bio geht an die Wildstaudengärtnerin Patricia Willi, die seit 1988 einen Betrieb führt, der nach Bio- und Demeter-Richtlinien produziert. Über diese Tätigkeit hinaus, wirbt sie in vielen Fachgremien mit Engagement für biologisch produzierte Wildstauden.
Ein ganz besonderes Geschenk hat sich die Fachhochschule für Architektur Holz und Bau, Biel zum 150jährigen Jubiläum des Botanischen Gartens Bern ausgedacht: eine Holztreppe, die in eine 27 Meter hohe Eiche hinein führt. Damit wird der Baum auf eine andere Art erlebbar gemacht.
Ein Waldspaziergang tut gut. So erleben das viele Menschen. Doch nicht jeder Spaziergang tut gleich wohl. Die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) schickte 200 Test-Spaziergängerinnen auf den Waldweg und fand heraus: der Spaziergang in gepflegtem Wald tut am wohlsten.
Ozon-Messungen bei unterschiedlichen Berufsleuten, zeigen, dass die Belastungen bei der Arbeit im Freien massiv höher sind, als bei Personen, die mehrheitlich in Gebäuden arbeiten. Der VCS hat entsprechende Messungen vorgenommen und fordert künftig wirksame Massnahmen statt blosse Warnungen, wenn die Ozon-Grenzwerte von 120 Mikrogramm überschritten werden.
Bild: Wiki Commons
Der MFO-Park in Neu-Oerlikon wurde wiederum mit einem renommierten Preis ausgezeichnet, dem Deutschen Gartenpreis in der Kategorie „Zeitgenössische Gärten“.
Diese Frage können nur 28 % der Schweizerinnen und Schweizer beantworten. Auch bei Kirschen (46 %) oder Trauben (49 %) mussten die meisten passen. Was soll überhaupt die Frage? Schliesslich gibts das gesunde Zeug ja das ganze Jahr im Supermarkt. Eine WWF-Umfrage entlarvt peinlich viel Unkenntnis.
Die meisten Pflanzenmärkte finden im Frühjahr statt, deshalb ist es etwas Besonderes, wenn ein Spezialitätenmarkt am Samstag, 18. September 2010 (9-16 Uhr) angesetzt ist. Zum ersten Mal findet bei Garten Bieri in Münchwilen/TG ein Pflanzenmarkt statt, an dem kleine Staudengärtnereien und Baumschulen ihre Spezialitäten anbieten.