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Am kommenden Samstag öffnet im Zoo Zürich der Kaeng Krachan Elefantenpark. Entsprechend dem generellen Trend den Tieren eine optimale Umgebung aus dem Heimatland anzubieten, wurde auch hier ein Abbild eines thailändischen Parks hingezaubert. Die durch den Landschaftsarchitekten Lorenz Eugster entworfene Umgebungsgestaltung weckt Assoziationen an den thailändischen Regenwald.
Kaum wird es warm, tummeln sich auch schon wieder Schwärme von Fruchtfliegen an der Obstschale und um den Kompostkübel. Nur etwas lieben sie noch mehr: die neue LineaCasa Fruchtfliegenfalle -kein Essig, kein Geruch, kein Auslaufen!
Tag der Biodiversität: Vielfalt des Lebens – Schmetterlinge im Siedlungsgebiet
22.05.2014 - Was wäre ein Sommer ohne Schmetterlinge? In ihrer einzigartigen filigranen Vielfalt sind die zarten Wesen ein Symbol für den Artenreichtum in der Schweiz.
Das komfortable Gärtnern mit Hochbeeten ist Trend. Insbesondere der richtige Aufbau mit organischen Rüst- und Gartenabfällen ist „das A und O“, erzählt Hobbygärtner Helmut Pfeifer aus Illnau.
Mamertus, Pankratius, Servatius und Bonifatius heissen sie. Bekannt ist aber vor allem die Fünfte im Bunde: die Kalte Sophie, ihres Zeichens oberste Eisheilige - unter Hobbygärtnerinnen und Gärtnern zumindest. Sie gibt Mitte Mai den Startschuss für uneingeschränktes Gärtnern. Kein ängstliches Bangen, kein vorsorgliches Vlies, keine vom Kälteschock gezeichneten Pflanzen mehr.
Endlich wird es wieder wärmer, der Frühjahrsputz im Haus ist erledigt, jetzt heißt es, ab in den Garten!
(GMH/LVR) In kaum einer Balkonpflanze steckt so viel züchterische Arbeit wie in der Geranie. Eine Vielzahl an Sorten unter dem gärtnerischen Namen Pelargonien erinnert nur noch entfernt an die Vorfahren aus dem südlichen Afrika. Sie blühen in vielen Farben, wachsen kompakt, sind genügsam und gesund. Einige duften, andere ranken und alle bilden unermüdlich neue Blüten. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass Geranien die unangefochtenen Stars der Beet- und Balkonpflanzen in Europa und Nordamerika sind.
Zu keinem anderen Zeitpunkt als dem Frühling fällt es so stark auf, dass unsere Gärten mit vielen Vögeln besiedelt sind. Das laute gezwitschere frühmorgens ist nach der langen Winterpause richtig wohltuend. Doch welche sind es genau? Wie ist die Verbreitung im Siedlungsgebiet?
Wer an einem angenehmen Sommerabend gerne lauschig auf der Terrasse sitzt, wird sicher nichts vermissen: ein milder Geruch, Zirpen aus den Gräsern, nette Gespräche und eine unendliche Ruhe. Wird der Abend allerdings länger als gedacht, sitzt man sehr schnell in einer dunklen Umgebung. Das muss nicht sein, denn mit der richtigen Außenbeleuchtung kann man eine ganz besondere Atmosphäre zaubern. Dafür gibt es die unterschiedlichsten Methoden.
Die Stadt Uster zeigt vorbildlich, wie eine langfristige Planung und Umsetzung von Grünräumen eine neue städtebauliche Dichte erzeugt. Herzstück dieser Entwicklung ist der Aabach, der sich schrittweise vom Industriekanal in eine Parklandschaft verwandelte. Der Schweizer Heimatschutz würdigt das Engagement der Stadt Uster mit der Verleihung des Schulthess Gartenpreises 2014, der erstmals an eine Gemeinde geht.