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Der Trend Urban Swim erobert die Städte und statt das Wasser in der City nur optisch wahrzunehmen, wird es nun mit allen Sinnen erlebbar. Projekte in New York City, London oder Kopenhagen zeigen bereits heute, wo sich der urbane Schwimmer von morgen seine Abkühlung holt.
Soll‘s ein Schwimmteich sein oder doch lieber ein plätschernder Brunnen? Ein Rasen oder eine Blumenwiese? Wer seinen Garten neu gestalten will, hat so viele Möglichkeiten, dass es oft schwerfällt, die Bedürfnisse zu konkretisieren. Das neue Online-Tool «GartenDialog.ch» bietet eine Hilfestellung, indem es die Wünsche und Ideen der Nutzer bildhaft darstellt.
Die Bodennutzung in der Schweiz von 1985-2009, Auswertungen und Analysen. Mit der Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft verändert sich auch die Landschaft.
Die Forschungsinstitute der Universität Bern und die ETH Zürich wollen breit abgestützte Daten bezüglich Klimaveränderungen. Interessierte Personen erhalten auf opennatuer.ch die Möglichkeit ihre Beobachtungen direkt selber zu erfassen.
Tief hängende Früchte ‚Low hanging fruits‘ bezeichnet als Redensart leicht und gut zu erreichende Ziele, Früchte im übertragenen
Sinne, die mit etwas Cleverness leicht zu pflücken sind. Und ‚tief hängende Früchte‘ sind auch das Motto der diesjährigen Neuheiten von Lubera, die an der IPM vorgestellt werden: Obst und Beerenpflanzen, die kompakt wachsen und auf kleinstem Raum, auf Balkon oder Terrasse problemlos angebaut werden können.
Parrot stellt an der diesjährigen CES (Consumer Electronic Show) in Las Vegas einen intelligenten Blumentopf vor. Ausgestattet mit einem 2.2 Liter Reservoir. Im zugehörigen App sind über 8'000 Pflanzen verzeichnet und kategorisiert nach Wärme-, Licht- und Wasserbedarf. So ist es einfach zu überprüfen, ob der gewählte Standort in der Wohnung oder auf der Terrasse mit den Bedürfnissen der Pflanze übereinstimmen.
Eine Wasserschlange ist das Tier des Jahres 2015 von Pro Natura. Die ungiftige Ringelnatter (Natrix natrix) lebt an Tümpeln, Teichen und Weihern, wo sie am liebsten Fröschen oder Kröten auflauert. Mit ihrer Leibspeise teilt sie ein gemeinsames Schicksal: Ihre Lebensräume werden immer weniger. Pro Natura plant und baut deshalb selber über 100 dringend benötigte Tümpel und ruft Gemeinden dazu auf, ebenfalls neue Tümpel zu schaffen.
Jetzt im Winter herrscht am Futterhäuschen großer Andrang: Wild flatternd versammeln sich Blaumeise, Haussperling, Rotkehlchen und andere Vogelarten und picken sich emsig die besten Körner raus.
Die Krönung des Eigenheims ist wohl der Besitz eines eigenen Pools. Das umso mehr, wenn die Distanz zur nächsten Schwimm- und Badegelegenheit gross ist, oder die Öffnungszeiten der Badeanstalt so liegen, dass sie innerhalb der Arbeitszeiten liegn. Ein Luzerner Familienbetrieb hat sich auf die Umsetzung individueller Träume rund um Gartenschwimmbäder spezialisiert.
Die Dr. Silvius Wodarz Stiftung führt alljährlich eine Wahl zum Baum des Jahres durch. Zur Auswahl standen die Fichte (Picea abies), der Feld-Ahorn (Acer campestre) und der Amberbaum (Liquidambar styraciflua).
Das Rennen hat schlussendlich der Feldahorn gemacht.