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Gestaltung

Chilischoten gehören zu den beliebtesten Balkon- und Gartengemüsen. Ihr feuriges Temperament und ihre farbenfrohen, dekorativen Schoten heizen die Stimmung im wahrsten Sinne des Wortes an. Dazu sind Chilis äusserst gesund und so pflegeleicht, dass auch gärtnerische Greenhorns problemlos erste Ernten einfahren können.

(GMH) Die Frühlingssonne lockt nicht nur die Menschen wieder nach draussen, auch im Beet reckt und streckt es sich allerorten. „Ich finde es einfach toll, wenn im Garten das Leben erwacht, auch heute noch, nach mehr als 30 Berufsjahren“, stellt Jens Schachtschneider fest. Dem Inhaber der Staudengärtnerei Schachtschneider im niedersächsischen Neerstedt liegen besonders die Frühblüher für halbschattige und schattige Gartenbereiche am Herzen.

Moos in Trockenmauer Ritzn

Die Vegetation startet auf den kleinsten Flächen in unwirtlichen und kargen Umgebungen. Ein Samenkorn in einer schmalen Felsenritze geht auf, schlägt Wurzen und wächst. Mit der Zeit bildet sich Humus und weitere Pflanzen ziehen zu.

Nachdem in den vergangenen Jahren der Garten als Erweiterung des Wohnraums verstanden und entsprechend gestaltet wurde, wird in den kommenden Jahren der Natur wieder mehr Spielraum zugestanden. Durch die technologische Entwicklung expandieren allerdings Sensoren und Roboter im neu gewonnen Naturraum. Gesellschaftliche Strömungen wie die Frage nach Nachhaltigkeit, Achtsamkeit, Biodiversität und urban gardening prägen die Gestaltungs- und Entwicklungsideen in Gärten und auf Terrassen.

Im Dezember noch Blumenzwiebeln wie Tulpen, Narzissen, Hyazinthen und Krokusse pflanzen? Ist das möglich, wenn der Boden bereits gefroren war und Schnee lag?

Nicht jeder hat einen Garten, aber viele haben wenigstens einen Balkon oder eine Terrasse, auf denen sie ihre Leidenschaft fürs Gärtnern ausleben können. Für Topfgärtner beginnt die Saison häufig allerdings erst im späten Frühjahr mit dem Sommerflor oder den Beet- und Balkonpflanzen.

"Single-Frau wählt Single-Mann und schaut sich seine Wohnung an." Unter diesem Titel hat der Münchner Wohnpsychologe Uwe Linke ein Buch geschrieben, das einen interessanten Zusammenhang beleuchtet: Wie wir uns einrichten oder kleiden, welchen Sport wir treiben, welche Musik wir hören ... all das ist Ausdruck unserer Persönlichkeit.

Kaum eine Jahreszeit birgt so viel Poesie wie der Herbst. Es ist die Zeit der Ernte und des beginnenden Rückzugs in der Natur. Langsam kehrt Stille ein, bei Mensch und Tier. In dieser kostbaren Zeit des Übergangs erscheint es wie ein kleines Wunder, dass sich einige Pflanzen erst jetzt von ihrer schönsten Seite zeigen. Sie sind geradezu prädestiniert für herbstlich leuchtende Kompositionen in Kübeln und Balkonkästen.

Die Gattung Helianthus umfass ca. 67 verschiedene Arten, die alle in Nordamerika beheimatet sind. Am bekanntesten ist Helianthus annuus, oder auf Deutsch die Sonnenblume. Sie ist eine gern gesehene und einfach kultivierbare Sommerblume in den Haus- und Schrebergärten.

Im Herbst, wenn Blühendes rarer wird, präsentiert der gärtnerische Fachhandel eine breite Palette an Schmuckstauden aus Schweizer Produktion. Die Silbergrauen wirken unkonventionell bis edel, eignen sich für wunderbare Kombinations-Pflanzungen und geben tolle Kontraste zu den Herbstfarben ab.

Die Pflanzengattung Salbei (Salvia) gehört zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae) und ist mit rund 900 verschiedenen Arten äußerst umfangreich. Als mehrjähriger Halbstrauch zählt der Echte Salbei (Salvia officinalis) mit seinen aromatischen Blättern zu den wichtigsten Heil- und Gewürzpflanzen und gibt so mancher Speise die nötige Würze. Aber auch im Garten entfaltet er sein Aroma, hier empfiehlt der Landschaftsgärtner den Steppen- oder Hain-Salbei (Salvia nemorosa).

Der Enzian gilt als Symbol der unberührten Bergwelt. Die blaue Schönheit ist aber nicht den Bergwiesen in den Alpen vorbehalten: Sie gedeiht bei richtiger Pflege auch problemlos im Garten oder auf dem Balkon. In den Schweizer Gärtnereien sind jetzt verschiedene herbstblühende Enzian-Arten erhältlich.
 

Bienen brauchen unsere Hilfe. Auch ohne eigenen Garten lässt sich etwas für die nützlichen Insekten tun: Es gibt eine große Zahl von Pflanzen, die nicht viel Platz benötigen und dennoch eine wertvolle Nektarquelle sind.

Nach den Eisheiligen ist es höchste Zeit die Pflanzen aus dem Winterquartier zu holen. Auf was muss man speziell achten? Idealerweise führt man die in Etappen durch. Oleander, Palmen, Olivenbäume, Fuchsien etc., die aus dunklen Treppenhäusern oder gar Kellern kommen, benötigen zuerst etwas Akklimationszeit. Wie bei Menschen führt eine zu schnelle starke Sonnenbestrahlung zu Sonnenbrand.

Ist eine Hecke unten ausgekahlt, durch falschen Schnitt oder altershalber, so ist es sehr schwierig wieder eine geschlossene Wuchsform zu erstellen. Eine Alternative ist mit Unterpflanzung die Lücken gekonnt zu kaschieren: Blütensaum statt kahler Stellen.

Der Winter verabschiedet sich nach den Eisheiligen definitiv in unseren Breitengraden. Wie bepflanze ich am besten Kübel und Rabatten mit Wechselflor? Wie fülle ich Löcher in Staudenrabatten  mit Wechselflor,  die nach den starken Spätfrösten entstanden sind?

Der Regierungsrat hat den von der Baudirektion verfassten Bericht «Naturschutz-Gesamtkonzept: Bilanz 2015 und weiter Umsetzung» verabschiedet und die Direktion beauftragt, das Konzept im Sinn des Umsetzungsplans und der Erwägungen weiter voranzutreiben. Der Fokus soll dabei auf fünf Schwerpunkte gelegt werden.

Die Gestaltung des Gartens und der Terrassen bewegt die Menschen immer wieder. Wie soll ein ansprechendes Gartendesign aussehen. Wie kann ich meinen Garten optimal auf meine Bedürfnisse umgestalten? Welche Planungsschritte sind erforderlich? Wie kann ich die arbeiten in einem Gartenkonzept etappieren und über die Jahre meinen Traumgarten realisieren? Wir haben eine Checkliste zusammengstellt, die Ihnen hilft die Gartenplanung erfolgreich anzugehen.

Schlendert man durch die Einfamilienhausquartiere so fallen zunehmend mit Steinen gestaltete Grünflächen auf. Dahinter stehen in der Regel weniger ästhetische Überlegungen.  Meistens werden diese Steinbeete mit der Absicht angelegt den Aufwand für den Unterhalt der Grünfläche wesentlich zu reduzieren.

Keine andere Farbe versprüht eine solche Energie und Lebenslust. Grund genug, auch im Garten mit ihr zu experimentieren.