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Gestaltung

Neu in diesem Jahr sind an der Giardina die Themen Balkone und Kleinterrassen kompakt an einem Ort ausgestellt. Unterschiedliche Stile von Ton, Vintage und modernere Formen mit Pflanzegfässen sind vertreten.

An der Giardina 2017 können sich die Besucher persönlich vom Zauber von Reinholds Borschs Gärten überzeugen. Der deutsche Gartenbauer reist mit mehreren LKW-Ladungen von Kempen bei Düsseldorf nach Zürich. Mit einem über 500m2 grossen Schaugarten samt Koiteich und riesigem Teehaus demonstriert er sein Können.

Die Ostschweizer Gartenbauer Egli Grün laden an der Giardina 2017 in ihren Lebensgarten ein, dessen Augapfel ein Fels bildet, der direkt vom Gneiss-Steinbruch im Calancatal (GR) an die Giardina eskortiert und wo er als eine einzigartige Grill- und Kochstelle das Herzstück des Schaugartens bildet.

JardinSuisse, der Unternehmerverband Gärtner Schweiz, präsentiert an der Giardina 2017 anhand einer urbanen Piazza wie öffentliche Räume zu Erholungsorten werden und ein echtes Garten-Gefühl vermitteln.

Mitten in der Stadt und gedanklich doch weit weg zu sein. Das war der Wunsch der Bauherren, als sie Winkler Richard Naturgärten beauftragten, den Hinterhof ihres Wohn- und Geschäftshauses umzugestalten. Im Erdgeschoss des neu renovierten Gebäudes liegen Büros und Behandlungsräume – im Ober- und Dachgeschoss wohnt die Familie.

Unter dem Motto «Hier und Jetzt» kreiert Spross für die Giardina 2017 einen Rückzugsort inmitten einer sinnlichen Erlebniswelt. Mystisch umhüllt von transparenten Stoffbahnen, lädt der Stand die Besucherinnen und Besucher ein, den Zauber der Natur zu erkunden, auf Entdeckungsreise zu gehen.

Der Garten der Poesie besteht aus drei prägenden Elementen. Ins Auge stechen zuerst die Mauern aus Büchern und der alte Baustellenwagen. Weniger auffällig aber umso wertvoller sind die alten recyclierten Bäume, die in Gärten wieder neue Verwendung finden und mit ihrem Chrakter das Gesamtbild stark prägen.

Am 14. März wurden an der Giardina 2017 Gartengestalter der Schweiz mit dem GiardinaAWARD ausgezeichnet. Die ausgezeichneten Gärten interpretierten grösstenteils das diesjährige Thema der neuen Natürlichkeit und setzten mit ihren Projekten neue Massstäbe. Der wichtigste Preis der Schweizer Gärtner-Branche wurde in sieben Kategorien vergeben. Die preisgekrönten Präsentationen und viele weitere inspirierende Inhalte können Besucher vom 15. bis 19. März in der Messe Zürich geniessen.
 

Ein Garten stellt für viele Menschen ein Ort der Entspannung und Erholung dar. Durch eine passende Gestaltung lässt sich dieser Bereich in eine Wohlfühloase versetzen. Dazu gibt es genügend Möglichkeiten, denn der Kreativität sind dabei so gut wie keine Grenzen gesetzt. Im Garten lassen sich Sorgen und Stress vergessen, denn hier dreht sich nichts um Hightech, sondern um den Anblick der Natur.

Eine Blumenwiese, die wirklich funktioniert und die binnen kürzester Zeit den wichtigsten einheimischen Wildbienen Nahrung bietet? Die gibt es, und sie liegt nur sechs Spatenstiche entfernt. Mit dem Pflanzenziegel Sellana Honey Meadow lassen sich im Garten, auf dem Balkon, ja selbst auf dem Dach Blumeninseln schaffen: schön für’s Auge und unersetzliche Nektarquellen für unsere Wildbienen.

Die tropischen Powerknollen für Schweizer Gärten sind wüchsig und haben einen hervorragenden Geschmack: Süsskartoffeln, auch Bataten genannt, lassen sich jetzt auch in unseren Hausgärten kultivieren. Eine echte Bereicherung für den Gemüsegarten, Pflanzkübel auf Balkonen und Terrassen.

Wenn ein paar Tage frostige Zeiten angesagt sind, die Temperaturen während der Nacht und über Tags deutlich unter Null liegen, soll lassen sich im Garten wundervolle Verzierungen aus Eis installieren.

Viele  Gärtnerinnen und Gärtner kehren dem Garten im Winter den Rücken zu. Räumen Werkzeug und Maschinen weg und bevorzugen den Aufenthalt im warmen Wohnraum. Gerade der Winter bietet aber einmalige Lichtspiele in Kombination mit Raureif.

In der kleinräumigen Schweiz sind die Flächen der Gärten in Reihen- und Einfamilienhäusern knapp bemessen. Gehölze lassen sich in Folge der restriktiven Abstandsregelungen zur Grenze kaum pflanzen, ausser man lebt in gutem Einvernehmen mit den Nachbarn. Bei Gehölzen, die unter Schnitt gehalten werden, sehen die gesetzlichen Bedingungen oft anders aus.

Wer sich in Gehölz und Staudenrabatten bewegt, zum Jäten, Sträucher und Stauden zurückzuschneiden, hinterlässt über kurz oder Lang Spuren

Garten.ch führte anlässlich der Giardina 2016 mit Peter Richard ein Interview durch zum Thema Gartengestaltung und zum Schaugarten im vollen Leben.

Gomes Design & Technic und Egli Gartenbau AG Uster erschaffen zusammen die atemberaubende
Gartenwelt Nauterra – mit 600 Quadratmetern die grösste Garteninstallation an der Giardina 2016. Die
Besucher erwarten nicht nur die wohl grösste, temporäre Indoor-Pflanzenwand Europas mit Seelandschaft und ein geschwungener Wasserfall, sondern auch viele neue Produktentwicklungen die angehend lanciert werden.

An der Giardina 2016 präsentieren der Gartengestalter Ben Uhlmann und die Tourismus-Destinationen Jungfrau Region und Adelboden mit weiteren kreativen Partnern eine einzigartige Garteninstallation. Der “Rock Garden”, der sich an einer natürlichen Vorgebirgs-Landschaft inspiriert, besteht aus beeidruckenden 130 Tonnen Findlingen aus dem Steinbruch Blausee-Mitholz bei Kandersteg.

«Liebevoll gestaltete Übergänge zwischen privaten und öffentlichen Gartenbereichen könnten so viel zum Wohlgefühl der Bewohner beitragen --- auch im dichten Siedlungsraum», ist Peter Richard überzeugt. Ein Grund, weshalb seine Präsentation an der Giardina 2016 ebenso gut der Privatgarten eines Einfamilienhauses wie der Begegnungsort einer grösseren Überbauung sein könnte. 

Die künstlerische Gartenvision “five elements” von JardinSuisse begrüsst die Besucherinnen und Besucher der Giardina 2016 in einer Welt voller Sinnlichkeit und Phantasie. Inmitten einer vielschichtigen, vielfarbigen, visuell starken Garteninszenierung entfalten bunte Frühlingsblumen, Ziergräser und blühende Gehölze ihre ganze Schönheit.