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Gartenthemen

Die zwei liebsten Dinge, die wir im Garten machen, sind Arbeiten und Feiern. Morgens wühlen wir uns durch die Beete, abends heissen wir unsere Gäste auf einer Gartenparty willkommen. Für jede Gelegenheit haben wir natürlich die passende Kleidung parat.

Kartoffeln selber anzubauen war noch nie so einfach wie mit den neuen, äusserst robusten Sorten der Sarpo-Familie. Sie sind als vorgezogene Jungpflanzen erhältlich, die man direkt in einen grossen Topf oder ins Gartenbeet setzt. In den Schweizer Gärtnereien und Gartencentern gibt’s die Sarpo-Kartoffeln diesen Frühling in fünf verschiedenen Sorten von gelb- über rosa- bis hin zu violett-schalig. 

Moos in Trockenmauer Ritzn

Die Vegetation startet auf den kleinsten Flächen in unwirtlichen und kargen Umgebungen. Ein Samenkorn in einer schmalen Felsenritze geht auf, schlägt Wurzen und wächst. Mit der Zeit bildet sich Humus und weitere Pflanzen ziehen zu.

Nachdem in den vergangenen Jahren der Garten als Erweiterung des Wohnraums verstanden und entsprechend gestaltet wurde, wird in den kommenden Jahren der Natur wieder mehr Spielraum zugestanden. Durch die technologische Entwicklung expandieren allerdings Sensoren und Roboter im neu gewonnen Naturraum. Gesellschaftliche Strömungen wie die Frage nach Nachhaltigkeit, Achtsamkeit, Biodiversität und urban gardening prägen die Gestaltungs- und Entwicklungsideen in Gärten und auf Terrassen.

Der Gesang einer Amsel zu Beginn des Frühjahrs, junge Meisenküken bei den ersten Flugversuchen, scheue Rotkehlchen an der Futterstelle im Winter – wer einen Garten hat, findet rund ums Jahr Gelegenheit, interessante Einblicke ins Leben von Vögeln zu gewinnen. Besonders für Kinder, die immer weniger Gelegenheiten zu eigenen Erlebnissen in der Natur haben, sind solche Beobachtungen spannend und lehrreich.

Verschiedene Gartenfachleute sehen als Ursache für die Schäden an den Thuja-Hecken die veränderten klimatischen Bedingungen. Die Sommer werden mediterraner mit höheren Temperaturen, weniger Niederschlägen, längeren Trockenphasen und vermehrte Hitze-Extreme.
 

Nicht jeder hat einen Garten, aber viele haben wenigstens einen Balkon oder eine Terrasse, auf denen sie ihre Leidenschaft fürs Gärtnern ausleben können. Für Topfgärtner beginnt die Saison häufig allerdings erst im späten Frühjahr mit dem Sommerflor oder den Beet- und Balkonpflanzen.

Kaum eine Jahreszeit birgt so viel Poesie wie der Herbst. Es ist die Zeit der Ernte und des beginnenden Rückzugs in der Natur. Langsam kehrt Stille ein, bei Mensch und Tier. In dieser kostbaren Zeit des Übergangs erscheint es wie ein kleines Wunder, dass sich einige Pflanzen erst jetzt von ihrer schönsten Seite zeigen. Sie sind geradezu prädestiniert für herbstlich leuchtende Kompositionen in Kübeln und Balkonkästen.

Sichtet man weisse Wolken in Staudenrabatten, dann ist das in der Regel die reiche Blütenfülle des Schleierkrauts. Mit den weit verzweigten Blütenrispen füllen sie ein grosses Volumen mit ihren feinen Blüten und setzen so farbliche Akzente im Garten

Juli und August sind die besten Monate, um Erdbeeren anzupflanzen. Bevor man sich bei den Grossisten mit Jungpflanzen eindeckt, lohnen sich ein paar Abklärungen vorab.

Bienen brauchen unsere Hilfe. Auch ohne eigenen Garten lässt sich etwas für die nützlichen Insekten tun: Es gibt eine große Zahl von Pflanzen, die nicht viel Platz benötigen und dennoch eine wertvolle Nektarquelle sind.

Die ersten heissen Sommertage zeigen erbarmungslos auf, dass Pflanzen ohne Wasser nicht wachsen. Digitale Bewässerungssysteme, die die Erdfeuchtigkeit messen und je nach Pflanze die richtige Wassermenge zuführen wären verfügbar. Doch es gibt für die vertikalen Gärten viel einfachere und günstigere Varianten.

Nach den Eisheiligen ist es höchste Zeit die Pflanzen aus dem Winterquartier zu holen. Auf was muss man speziell achten? Idealerweise führt man die in Etappen durch. Oleander, Palmen, Olivenbäume, Fuchsien etc., die aus dunklen Treppenhäusern oder gar Kellern kommen, benötigen zuerst etwas Akklimationszeit. Wie bei Menschen führt eine zu schnelle starke Sonnenbestrahlung zu Sonnenbrand.

Der Winter verabschiedet sich nach den Eisheiligen definitiv in unseren Breitengraden. Wie bepflanze ich am besten Kübel und Rabatten mit Wechselflor? Wie fülle ich Löcher in Staudenrabatten  mit Wechselflor,  die nach den starken Spätfrösten entstanden sind?

Schlendert man durch die Einfamilienhausquartiere so fallen zunehmend mit Steinen gestaltete Grünflächen auf. Dahinter stehen in der Regel weniger ästhetische Überlegungen.  Meistens werden diese Steinbeete mit der Absicht angelegt den Aufwand für den Unterhalt der Grünfläche wesentlich zu reduzieren.

Die Steuerung der Gartenbeleuchtung, Bewässerungssystemen, Rasenrobotern und die Abfrage von Sensorwerten im Garten postierter Messstationen ist heute dank Funktechnologie und Vernetzung einfach möglich. In viele Fällen übernehmen Clouddienste die Schnittstelle zwischen Smartphone und Geräten, die via Internet angesteuert werden. Gardena hat ein komplettes System auf den Markt gebracht.

Eine Blumenwiese, die wirklich funktioniert und die binnen kürzester Zeit den wichtigsten einheimischen Wildbienen Nahrung bietet? Die gibt es, und sie liegt nur sechs Spatenstiche entfernt. Mit dem Pflanzenziegel Sellana Honey Meadow lassen sich im Garten, auf dem Balkon, ja selbst auf dem Dach Blumeninseln schaffen: schön für’s Auge und unersetzliche Nektarquellen für unsere Wildbienen.

Die tropischen Powerknollen für Schweizer Gärten sind wüchsig und haben einen hervorragenden Geschmack: Süsskartoffeln, auch Bataten genannt, lassen sich jetzt auch in unseren Hausgärten kultivieren. Eine echte Bereicherung für den Gemüsegarten, Pflanzkübel auf Balkonen und Terrassen.

Schöne Pflanzen sorgen für Atmosphäre in Räumen – sowohl zu Hause als auch bei der Arbeit. Erfolgversprechender und damit langlebiger ist eine Zimmerbegrünung, bei der die Wurzeln der Pflanzen nicht in Erde, sondern in nierenförmigen Blähtonkugeln wachsen. Hydrokultur ist pflegeleicht, hygienisch und sorgt für gesundes Wachstum.

In Basel betreuen 183 Baumpatinnen und Baumpaten rund 240 Baumrabatten. Um diese Arbeit zu würdigen, lancierte die Stadtgärtnerei zusammen mit Ökostadt Basel einen Wettbewerb, um die drei schönsten Baumrabatten zu erküren. Am Montag, 4. Juli 2016, fand im Botanischen Garten die Preisverleihung statt. Eine Jury präsentierte drei Baumrabatten, die durch ihre Gestaltung, die Pflanzenvielfalt und den Pflegestand besonders überzeugten.