Back to top

Bücher Medien

In 50 einfachen Projekten für naturnahe Gärten führt die Autorin fundiert ins naturnahe Gärtnern ein. Das Buch eignet sich für interessierte Laien, die jenseits von Rasen und Buchshecken, neue Erfahrungen mit naturnahen Gärten sammeln wollen.

Charlotte Hedemann Guéniaul, die Gründerin des dänischen Design-Unternehmen RICE, zeigt in diesem Buch vielfältige Deko-Ideen und Styling-Tipps

Die Natur ist die beste Apotheke. Mit diesem Zitat von Sebastian Kneipp startet das Buch ins Thema. Der Anfang des Buches widmet sich den Ursprüngen der Saftgewinnung und den umfangreichen Forschungsarbeiten von Walther Schoenenberger auf diesem Gebiet.

Wer denkt, dass Urban Gardening sich auf die Bepflanzung von ein paar Töpfen mit Gemüse und Blumen beschränkt, findet in diesem Buch einen weit umfassenderen und professionelleren Ansatz.

Die Leichtigkeit des Themas zeigt sich in der grafischen Gestaltung des Buches. Viele Bilder und kleine Textboxen, die zum Lesen animieren, bilden das Gestaltungskonzept. Frau Ongania schöpft aus einem grossen Fundus an eigenen Erfahrungen und ihren Beziehungen zu Betreiberinnen und Betreibern von vertikalen Nutzgärten.  Ihre Leidenschaft für VEG and the City und das urbane Gärtnern schlägt sich auch in diesem Buch nieder.

Seit ihrem Eintritt ins Kloster 1976 bewirtschaftet Schwester Christa (OSB) dessen Garten,  naturgemäss. Sie hat ausprobiert, welche Pflanzen einander gut tun und gibt aus ihrer langjährigen Erfahrung viele praktische Anregungen mit. Die vielen Bilder und guten Illustrationen wecken Vorfreude auf die Gartensaison.

Das Buch von Cinead MacTernan basiert auf der einfachen Idee, dass man die Gemüse- und Kräuterzutaten für ein Rezept gemeinsam in einen Topf pflanzt. Anstelle, dass man sich all die Zutaten an verschiedenen Orten zusammensuchen muss, ist alles in einem Topf verfügbar.

Eine Gärtnerin verrät ihre grünen Geheimnisse

Charmante Pflanzen Arrangements und fantasievolle Miniaturgärten.

Samen und Gemüse: Mit Kindern Samen gewinnen und säen, Gemüse ziehen und spielerisch entdecken.

Alain Diebold, Gärtnermeister und Silvia Schaub, Journalistin und Farbdesignerin liefern mit Ihrem Werk eine gute Grundlage sich an die Gestaltung des Gartens zu machen. Im Mittelpunkt steht die Idee, dass der Garten nicht einfach Abstandhalter zum Nachbarsgebäude ist, sondern wie der Wohnraum ein erweiterter Lebensraum im Freien wird.

Die schönsten Gestaltungsideen mit 50 ausführlichen Pflanzenportraits: Der Titel Grüne Gärten ist durchaus ernstgemeint, auch wenn es nach einem ersten Blick eher nach einem Pleonasmus ausschaut.

Genussvoll gärtnern mit Küchen- und Wildkräutern: Der Autor schlägt in seinem Buch den Bogen von der Entstehung und Einfuhr der Kräuter in die nördliche europäische Region bis zur heutigen Kultivierung und Verarbeitung.

Das Gartenporträt ist für diejenigen Personen interessant, die selber an einem Hang ihren Gartenpflegen oder  sich auf die Thematik einlassen wollen, welche Pflanzen im Rahmen der Klimaerwärmung neu in unseren Breitengraden die Winter überleben.

Von leidenschaftlichen Sammlern, fernen Ländern und besonderen Sorten. Catherine Vadon ist Dozentin Muséum d’Histoire naturelle de Paris. Sie zeichnet in ihrem umfassenden Werk die historische Bedeutung der Orchideen und deren Verbreitung in der westlichen Welt bis zur Gegenwart nach.

Beate Walther, Gärtnerin und Floristmeisterin, löst mit dem Buch „Alles über Floristik“ einen hohen Anspruch ein.  Das Buch richtet sich an interessierte Laien, die ein Flair für die florale und natürliche Ausstattung von Wohnräumen mit Pflanzenschmuck entwickeln wollen.

Den meisten wird wohl der Begriff Recycling geläufig sein. Die Wiederverwertung von Rohstoffen ist weit etabliert. Papier, Glas, Altmetall, Altöle werden vielerorts eingesammelt und wieder verwertet. Beim Upcycling geht es um die Wiederverwendung der Dinge zu einem neuen Zweck.

Hintergründe und ideengeschichtliche Entwicklungen, die zu Urban Gardening geführt haben und konkrete Anleitungen zu 61 DYI (do it yourself) Projekten bilden ein gehaltvolles Buch zu einem aktuellen Thema.

Das Buch von Ursel Borstell und Christa Hasselhorst, erschienen in der Reihe 100 Ideen für grüne Wohnfühlorte, liefert einen guten Überblick, wie man Terrassen und Sitzplätze gestalten könnte. Das Buch lebt stark vom Bildmaterial von einer umfangreichen Sammlung an Terrassen und Sitzplätzen.

Pflanzen ersetzen im Garten ist keine so grosse Sache, wenn es nicht um sehr hohe Bäume geht. Stützmauern, Treppen, Plätze und Wege mit neuen Stein Belägen zu versehen, ist eher eine Thematik, die der Hobbygärtnerin oder dem Hobbygärtner etwas ferner liegt.